Die diesjährige Saison besticht bislang vor allem durch ihre bemerkenswerte Ereignislosigkeit. Im letzten Jahr wurde Ende Februar bereits gemeinsam gefahren. Dieses Jahr hat man sich stattdessen auf eine sehr saubere Nicht-Durchführung konzentriert.
Die Absagegründe waren dabei erfreulich vielfältig: zu kalt, keine Zeit – und gelegentlich auch die interessante Variante, bei der Zeit und Interesse grundsätzlich vorhanden waren, bis die Frage aufkam, wer sonst noch dabei ist.
Gefahren wird trotzdem. Nur eben eher diskret, spontan und ohne größeren Kommunikationsaufwand. Das hält die Prozesse schlank.
Ein stabiler Faktor bleibt das Wetter. Es ist selten wirklich schlecht, aber erstaunlich oft genau schlecht genug, um als Argument zu dienen.
Unterm Strich: Die Saison läuft. Die gemeinsame Ausfahrt nimmt sich weiterhin die Freiheit, ein theoretisches Konzept zu bleiben.